| Wort |
Definition |
| Denken |
ein aufgabenbezogener > Informationsverarbeitungsprozeß <. Denken ermöglicht Erkenntnis, die zur Lösung von Problemen beiträgt. Das Ergebnis eines Denkprozesses ist ein Modell zum Problem bezüglich dessen wesentlicher > Merkmale < und > Beziehungen <. Werkzeuge des Denkens sind analytisch-synthetische Denkoperationen |
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| Denken, laterales |
ist ein „Querdenken“, bei dem traditionelle Muster durch kreative Techniken aufgebrochen und bekannte Strukturen und Prozesse für das > Problemlösen < in neue Kontexte gestellt werden können |
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| Denken, vernetztes |
Problemlösungsmethode für den Umgang mit Problemen von hoher > Komplexität <, die in Schritten erfolgt:
Problemsituation beschreiben,
Problemsituation im Modell abbilden,
Strategieentwicklung am Simulationsmodell,
Übergang zum Projektmanagement für die Umsetzung der Problemlösung.
Innerhalb jeder Projektphase zum Umgang mit > Komplexität < werden drei Handlungsfelder unterschieden: > Wahrnehmung < zur Gewinnung von Wissen, > Modellbildung < zur Wissensverarbeitung und > Simulation < sowie Entschluß für das Treffen von Entscheidungen zum > Problemlösen <.
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| Denkpsychologie |
Wissenschaft von der Art und Weise, wie Menschen versuchen, die Unbestimmtheit einer Problemsituation zu mindern, bevor sie sich für ein > Verhalten < entscheiden. Untersucht wird in den letzten Jahren auch das Entscheidungsverhalten in komplexen Situationen, die sich aufgrund innerer Gesetzmäßigkeiten selbst in der Zeit verändern. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Beachtung der Wechselwirkung zwischen emotionalen, motivationalen und kognitiven Prozessen beim > Denken <.
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