| Wort |
Definition |
| Wahrnehmung |
durch die Sinnesorgane vermittelte Abbildung der Umgebung und der Person des Wahrnehmenden. Mit ihr verbunden sind Prozesse der sinnlichen Erkenntnis. Empfindungen werden dabei nicht als einzeln voneinander isolierte Qualitäten erlebt, sondern als komplexes Ganzes aufgefaßt. W. dient der Gewinnung von > Wissen <.
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| Wahrnehmung, selektive |
Vorgang und Ergebnis der aktiven Reizverarbeitung. Dabei werden aus der Gesamtheit einzelne Elemente und Beziehungen nach der Interessen- und Bedürfnislage des Wahrnehmenden ausgewählt - selektiert. Das Ergebnis ist ein Ausschnitt aus der Umwelt oder der eigenen Person.
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| Wirkungsnetz |
durch Verknüpfungen der Elemente gebildetes Gefüge von Abhängigkeiten und Beeinflussungen zwischen den > Elementen eines Systems < die in > Wirkungsverläufen < erkennbar sind. Das W. enthält auch Ketten und Regelkreise unterschiedlicher Umfänge. W. können in Computern > simuliert < werden.
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| Wirkungsnetz, Auswertungen |
In einer Matrixform können > Elemente < und Beziehungen zwischen ihnen dargestellt werden. Die Qualität der Beziehungen zwischen den Elementen wird in der aus Zeilen und Spalten bestehenden Tabelle beschrieben.
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| Wirkungsverlauf |
Ablauf von Zustandsänderungen der Elemente, der in Kreisläufen und unter dem Einfluß von Rückkopplungen erfolgt.
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| Wissen |
Für das > Problemlösen < werden zwei Typen von Wissen unterschieden:
(a) Deklaratives Wissen ist das Wissen über Fakten in einem bestimmten Bereich (Gewußt Was). In einer Organisation wäre dies Wissen über Organisationsmodelle.
(b) Prozedurales Wissen betrifft die geistigen und motorischen Handlungen (Gewußt Wie). Es umfaßt im Problemlösungsbereich > Operatoren <, Problemlösungs- und Suchstrategien. Für die Organisationsentwicklung wäre dies Wissen über Prozeduren zur Veränderung.
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